Wie geht es in den kommenden Jahren weiter mit der Ev. Kirche in Langen? So stellt sich in den evangelischen Kirchengemeinden in Langen zurzeit mancher die Frage. Dazu wollen die Kirchenvorstände der vier Langener Gemeinden Rede und Antwort stehen. Einmal im Jahr lädt der Kirchenvorstand einer Kirchengemeinde alle Gemeindeglieder zu einer Gemeindeversammlung ein, um Rechenschaft über seine Arbeit zu geben, und einen Ausblick auf die kommende Zeit zu wagen. Dies tun die Kirchenvorstände der Johannes-, Martin-Luther-, Petrus- und Stadtkirchengemeinde nun zeitgleich am Sonntag, 5. Februar um ca. 11.00 Uhr im Anschluss an den Gottesdienst. In den Gemeindehäusern der jeweiligen Gemeinde finden die Gemeindeversammlungen parallel statt. Hauptpunkt wird der Stand des Fusionsweges sein. Denn geplant ist eine Fusion der vier Kirchengemeinden zum 31. Oktober 2014.
"Am Anfang war es die Einsicht in die Notwendigkeit, mittlerweile ist es vor allen Dingen die Freude an der Zusammenarbeit, die uns in Langen noch enger zusammenrücken lässt. Das tut uns allen gut," freut sich Steffen Held, Pfarrer der Petrusgemeinde und derzeitiger Vorsitzender des Ev. Kirchengemeindeverbandes, in dem die vier Kirchengemeinden bereits miteinander verbunden sind. "Die Kirchenvorsteher waren in 2011 sehr fleißig und haben viel konzeptionelle Arbeit geleistet", betont auch Birgit Frohnhoff, Kirchenvorsteherin in der Stadtkirchengemeinde und stellvertretende Vorsitzende des Evangelischen Kirchengemeindeverbandes. "Transparenz ist uns in unserem Prozess des Zusammenwachsens sehr wichtig. Deshalb freuen wir uns, wenn viele Gemeindeglieder an den Gemeindeversammlungen teilnehmen, sich informieren und mitreden."
Evangelisches Dekanat Dreieich









